| 01.05.26 |
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Ich dachte ich könnte den Sonnenaufgang fotografieren, aber da wo die Sonne aufgeht, ist diese Wolke.

Der Wasserturm von Dahme…

…bei den Windrädern um 6.32 Uhr mit der Lumix…

……und mit dem iPhone. Es hat Minus 2,5 Grad…

…auf dem Rückweg sehe ich diesen Traktor

Noch vor dem Mittagessen bringe ich mein Marihuanapflänzchen vom Badezimmer oben in die Toilette unten, denn da bin ich öfters, und in diesem Zustand ist ihr Überleben besinders kritisch.

Am Nachmittag um 15.30 Uhr fahre ich nochmal, in kurzen Hosen und bei 18 Grad zu den Windrädern und beobachte wie ein Traktor einen anderen mit etwas befüllt. Vielleicht ist es Mais?

Bei den Windrädern hat ein Radfahrer diese Bierflasche hinterlassen.

Am Abend sehe ich diesen alten Stuttgarter Tatort…

…und danach Pila Bossmann zum Wetter in Brandenburg. Wieder sagt sie Minusgrade voraus. Ich habe Angst um meine beiden Kirschbäume.

Um 20.25 Uhr bin ich wieder für den Sonnenuntergang im Garten. Während ich in meiner Hängematte liege, sagt meine AppleWatch "Vollmond Puttbus".

Ich mache ein zweites Foto von der Sonne mit der Lumix, drehe mich um…

…und sehe den Mond (mit dem iPhonr)

…und nachdem die Sonne unter dem Horizont verschwunden ist, mit der Lumix. Dabei denke ich an Micaëla und frage mich, ob sie auch so viel Glück mit dem Mond in Paris hat.
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| 02.05.26 |
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Ich schaue um 5.56 Uhr auf den Dorfteich. Die Sonnw ist schon seit einer halben Stunde aufgegangen. Ich entschließe mich, noch etwas weiuter zu lesen.

Um 7.56 Uhr bin ich mit dem Rad beim Kartoffellager…

…mein Schatten…

…um 8.30 Uhr bin ich bei den Windrädern.

Mein erstes Mai-Feuer…
Das Feuer gefilmt.

Beim nackt in der Sonne liegen, denke ich über diesen Philodendron nach. Ich habe ihn, als ich 1975 meinen Film "TAGEBUCH" gedreht habe und in der Schloßstraße in Steglitz wohnte, gekauft. Er ist also 50 Jahre alt. Da wo er stand geht es ihm nicht gut. Ich werde ihn umtopfen. Die App PictureThis sagt, die Pflanze sieht krank aus, zu viel Wasser und zu wenig Licht.

Um 16.20 Uhr fahre ich noch mal zu den Windrädern…

…auf dem Rückweg haben die beiden Traktoren mit dem Säen des Mais ihre Arbeit wieder aufgenommen.

Ich sehe diesen sehr alten Tatort und verschlse danach die Wettervorhersage.

Zum Sonnenuntergang bin ich wieder im Garten und hoffe darauf, den Mond zu sehen, aber sehe ihn nicht.

Erst in der Nacht als ich gegen Mitternacht aufwache, schaue ich aus dem Dachfenster und mache um 0.28 Uhr dieses Foto mit der Lumix. Danach schaue ich die neue Heute-Show und schlafe, wie meistens sofort wieder ein.
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| 03.05.26 |
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Pünktlich zum Sonnenaufgang um 5.38 Uhr sitze ich auf meinem Fahrrad. Ich fahre zuerst zum Kartoffellager und dann…

…zu den Windmühlen. Ich sehe zwei Rehe, die in ein Rapsfeld verschwinden und kurz vor dem Wäldchen läuft ein einzelnes Reh vor mir über den Radweg und verschwindet in einem anderen Rapsfeld. Ich habe keine Chance, ein Foto zu machen. Auf dem Rückweg sehe ich eine Mann, der sich über eine Frau, die auf dem Boden sitzt, gebeugt hat. Ich halte an, weil ich denke, dass mit der Frau etwas passiert ist. Es ist ihr nichts passiert. Sie war dabei aus kleinen weißen Blümcchen einen Kranz zu flechten. Sie fragt mich, ob ich der Regisseur sei. Ich sage ja. Beide erzählen, dass sie vor kurzem bei filmfriend,de meinen Film "MADE IN GERMANY und USA! gesehen haben und dass er ihnen gefallen hat.

Sie heißen Inga Machel und Nils Machel. Er ist Künstler und sie hat gerade ihren zweiten Roman veröffentlicht. Ich erzähle ihr von Hanya Yanagiharas Roman "Ein wenig Leben"- Sie sagt, dass dieser Roman sie beim Schreiben ihres Romans inspiriert hat. Sie sagt mir, wo sie in Ihlow wohnt. Und ich vermute, dass der Radladere ihres Vaters im Februar Micaëlas Toyota aus dem Schnee abgeschleppt hat. Nach dem Einkaufen besuche ich die beiden. Es ist der Radlader, der Micaëla und mich aus dem Tiefschnee gerettet hat. Ich sage ihr, dass ich ihren Roman intwischen bestellt habe. Wir tauschen unsere Telefonnummern aus und lade sie ein, Micaëla und mich auf dem Bauernhof einmal zu besuchen.

Ich baue im Obergeschoss, wo Micaëla und ich planen, einen Schrank für ihre Kleider hinzustellen, sämtliche Pflanzen um.

Noch vor dem Mittagessen mähe ich mit dem Rasentraktor mehrere Flächen.

Nach dem Mittagessen fahre ich noch einmal zu den Winrädern. Die Wiese gleich am Ortseingang wurde inzwischen gemäht…

…und ein paar hundert Meter weiter steht dieser Traktor mit laufendem Motor auf einem Getreidefeld. Der Fahrert ist nirgendwo zu sehen. Vermutlich hart er das Feld vorher mit Dünger besprüht.

Am Abend sehe ich diesen alte Mainzer Tatort…

…und danach Claudia Kleinert zum Wetter. Ich bin zu müde, um wegen des Sonnenuntergangs noch einmal in den Garten zu gehen. Ich weiß, dass der Mond erst spät aufgehen wird und nehme mein Lumix mit ins Bett…

…um 23.36 Uhr wache ich auf und mache mein Mondfoto…

Danach schlafe ich weiter.
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| 04.05.26 |
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Gestern Morgen um 5.24 Uhr schaue ich, fertig angezogen, bereit sofort nach Berlin zu fahren, auf den Dorfteich. Irgendetwas fehlt noch beim Tagesablauf für mich. Ich entscheide mich, noch einmal Fahrrad zu fahren…

…der Dorfteich beim Radfahren um 6.58…

…beim Kartoffellager und dann weiter zu den Windrädern. Dort mache ich zum ersten Mal in diesem Jahr einen Film vom Gesang der Nachtigallen (LINK).
Bevor ich losfahre verabschiede ich mich von meinem Innenhof und mache ein Foto vom voll aufgeblühten Blauregen.

Gegen 11 Uhr bin ich in Berlin und finde sogar einen Parkplatz in der Fidicinstraße direkt vor meinem Hauseingang. In der Post finde ich mehrere Rechnungen, mit denen ich nicht gerechnet habe unter anderem die von meinem Krankenhaustransport in Rügen. Das ist 6 Monate her, und ich bin mir eigenrtlich sicher, dass ich sie schon bezahlt hatte.
Um 12.25 Uhr bin ich auf dem Weg über den Chamissoplatz…

…zum griechischen Reastaurant, wo ich ein wunderbares Bier trinke und wie immer Souvlaki esse. Das Soouvlaki ist leider völlig anders zubereitet als bisher. Ich frage Gemini, wie man richtig gutes Souvlaki zubereitet. Davon ost das, was hier serviert wird meilenweit entfernt. Ich erinnere mich an ein frühres griechisches Restaurant am Chamissoplatz. Da gab es das beste Souvlaki von ganz Berlin. Dort habe ich 1980 eine Szene von "BERLIN CHAMISSOPLATZ" gedreht. Hanns Zischler und Sabine Bach beobachten da, wie ein Gast eine Papierseviette anzündet und sie dann nach oben in die Luft steigt. Ein physikalisches Wunder und für die beiden Zeichen für das Wunder ihrer Liebe.

Auf dem Marheinekeplatz laufe ich durch den Trödelmarkt au der Suche nach irgendetwas Schönem, aber finde nichts. Wieder zuhause nehme ich ersteinmal eine kalte Dusche. Um 17 Uhr kommr Serpil Turhan, um mich für die Eröffnznh des neuen Arsenal-Kinos im Wedding abzuholen.

Sie findet einen Parklpatz um die Ecke und wir fotografieren uns gegenseitig…

Das neue Kino

Im Gedränge der vielen Besucher sorgt Serpil dafür, dass ich einen Sitzplatz neben den beiden Gregors finde.

Im Kino fragt mich Serpil, wie alt Ulrich Gregor wohl ist. Ich frage Gemini und sehe, dass er 93 Jahre alt ist und seine Frau Erika nur ein bisschen jünger. Ich frage mich, ob ich das auch schaffen könnte. Wir bleiben nicht bis zum Schluss. Serpil bringt mich wieder zurück nach Hause, und ich bin froh, mir wieder kurze Hosen anziehen zu können, denn es war auch im Kino unerträglich heiß. Was mir im Kino gefallen hat, war eine Szene aus "Memoria" von Apichatpong Weerasethakul, den ich zusammen mit Micaëla in Paris gesehen hatte.
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| 05.05.26 |
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Direkt vor meinem Haus hat die Weisheit der Kreuzberger Straßenbaubehörde eine neue Baustelle aufgemacht. Vielleicht für den ganzen Sommer?

Aber auch der Weg zu Butter Lindner ist komplett aufgerissren. Auch zu Fuß ist der Weg dahin mühsam. Ich kaufe 6 Stück Butter, weil Micaëla, wenn sie wieder da ist, diese Butter liebt.

Der Platz der Luftbrücke auf dem Rückweg.

Weil es mir zu warm ist, gehe ich durch die U-Bahn-Station zuück auf die andere Straßenseite und benutze die dort überall vorhandenen Aufzüge. Tagsüber lese ich.

Um 13.44 Uhr bin ich bei iDentis…

Um 16.30 Uhr bespreche ich mit Dr. Wilde, wie er mit dm Einsetzen der Implantate vorgehen will. Alle Prothesen sollen verschwinden. Er ist sich sicher, dass ich danach deutlicher sprechen kann, und er macht mir Hoffnung, dass sich danach auch meine Schluckprobleme verringern werden. Nach diesem Gespräch bin ich in so guter Stimmung, dass ich die Rückfahrt zum Bauernhof problrmlos schaffe. Um 19 Uhr bin ich da.

Ich sehe Claudia Kleinert zur Wettervorhersage. Regen…

…und sehe etwa die Hälfte des Züricher Tatorts vom Sonntag.
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| 06.05.26 |
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Mein erster Blick auf den Dorfteich um 5.05 Uhr

Um 6.56 Uhr bin ich mit dem Rad in kurzen Hosen beim Kartoffellager…

…auf dem Weg zu den Windrädern sehe ich diesen Traktor, der nachdem das Gras gemäht und eingesammelt wurde, den Boden für eine neue Verwendung vorbereitet.

Um 13.57 Uhr gehe ich in den Garten. Das Entenpärchen vom Dorfteich scheibt die abgeschiedenheit unseres Gartenteichs zu lieben. Wahrscheinlich haben sie dort, wo niemand zuschaut, Sex.

Einzelne Weißdornbüsche haben angefangen zu blühen.

Um die Kirschen in diesem Jahr muss ich mir keine Sorgen machen. Auch ein neuer Frosteinbruch kann ihnen nichts mehr anhaben.

Meine Marihuanapflanze ist jetzt 14 Tage alt und kriegt einen optimalen Platz auf dem Eßtisch unter einer Pflanzenlampe.

Nach dem Mittagessen bekomme ich von Amazon den Roman von Inga Machel geliefert. Danach fahre ich noch einmal zu den Windrädern.

Auf dem neu bearbeiteten Feld vom Morgen sucht ein Storch nach Nahrung…

…und in Ihlow sind die beiden Pferde wieder da.

Am Abend sehe ich diesen alten Wiener Tatort. Ich kann es kaum glauben, dass ich ihn noch nie gesehen habe.

Claudia Kleinert sagt, dass und wieviel es regnen wird..
Noch einee Erinnerung an die zwei Tage in Berlin.
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| 07.05.26 |
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Bei Nieselregen und in kurzen Hosen fahre ich um 6.40 Uhr zu den Windrädern…

In Ihlow ist meine Lieblingspfütze trotz der Aufschüttung des Feldwegs wieder da…


Im Wäldchen

…auf dem Rückweg um 7.20 Uhr steht ein Traktor mit laufendem Motor vor der Egge.

Nach dem Mittagessen um 15.05 Uhr fahre ich noch einmal zu den Windrädern. Ich fühle mich ein bisschen krank Wahrscheoinlich habe ich mich bei der Fahrt im Nieselregen erkältet.

Am Abend sehe ich diesen Wiener Tatort…

…und anschließend die Wetteraussichten von Karsten Schwanke.
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| 08.05.26 |
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Um 4.57 Uhr sieht, da die Dorfbeleuchtung noch eingeschaltet ist, der Blicl auf den Dorfteich noch freundlich aus.

Um 6.50 Uhr steige ich dick verpackt auf mein Rad und fahre zum Kartoffellager…

…und dann zu den Windrädern. Es nieselt zuerst, dann beginnt es zu regnen. Und dabei bleibt es bis zum Ende des Tages. Kein einziger Sonnenstrahl.

Ich lese viel im Roman von Inga Machel. Um 13.53 Uhr mache ich mir einen frischen Salat.

Gegen 17 Uhr schaue ichj diesen alten Tatort mit Robert Atzorn, mit dem mich vor vielen Jahren Kinder auf der Straße verwechselt haben.

Claudia Kleinert macht zumindest für das Wochende Hoffnung auf Sonne. Das passt mir gut, denn da besucht mich meine Tochter Joya.
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| 09.05.26 |
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Um 6.05 Uhr sitze ich auf meinem Fahrrad. Auf wetter.com ist von Sonne die Rede. Ich sehe nur einen helleren Streifen hinter dem Wasserturm. Immerhin hat es aufgehört zu regnen.

Dieses Foto von der zerstörten Straße zwischen Kartoffellager und Niendorf wollte ich schon lange machen.

Auf dem Weg nach Ihlow sehe ich zum ersten Mal in diesem Jahr Mohnblumen…

…noch voller Tau oder Regen…

…große Pfütze am Ortseingang von Ihlow.

Nach dem Mittagessen fahre ich noch einmal, jetzt mit kurzen Hosen, zu den Windrädern. Vorher habe ich lange in dem Roman von Inga Machel gelesen.

Die Mohnblumen ohne Tau. Merkwürdig ist, dass sie auf der gesamten Strecke vom Kartoffellager bis zu den Windrädern nur am Rande eines relativ kleinen Rapsfeldes blühen.
Auf dem Nachhauseweg denke ich darüber nach, was ich Inga Machel sage werde, wenn ich ihren Roman zuende gelesen habe. Während ich nachdenke, fährt der gelbe Radlader, der Micaëlas Toyota im Winter aus dem Tiefschnee gezogen hat, an mir vorbai. Der Fahrer ist Inga Machels Vater.. Eine merkwürdige Koinzidenz.

Am Abend sehe ich diesen Tatort aus Münster…

…und danach Karsten Schwanke zum Wetter in Brandenburg.
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| 10.05.26 |
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Um 5.30 Uhr sitze ich auf meinem Rad und sehe den Sonnenaufgang…

Eine halbe Stunde später erreicht mich eine Nachricht von Micaëla. Ich möchte sie zurückrufen. Ich sage, dass ich auf dem Fahrrad sitze und zuerst noch zu den Mohnblumen fahren will.

Es sind unendlich viele Mohnblumen. Auf diesem kleinen Gebiet am Rande eines Rapsfeldes. Als ich wieder zuhause bin rufe ich Micaëla zurück. Wir telefonieren genau zwei Stunden von 7 Uhr bis 9 Uhr. Es geht darum, wie wir es schaffen können auch weiterhin zusammen glücklich zu sein. Am Ende sind wir beide total erschöpft.Kaum haven wir aufgelegt, kommt eine Nachricht meiner Tochter Joya; "Wir sind so um 10.40 Uhr da!" Ich schaffe es noch mein Müsli zuende zu essen, mich zu rasieren und zu duschen, dann sind Joya, Philipp und Alma da. Ich war gerade dabei, die Luft in meinem Fahrrad aufzumumpen. Philipp hilft mir dabei. Alma rennt im Innenhof sofort herum und sammelt die Pusteblumen.

In der Scheune zerlegt Philipp meine elektrische Kettensäge, weil mir die Kette abgesprungen ist. Er sagt, dass das eigentlich nicht sein Fachgebiet ist, schafft es aber trotzdem. Joya sagt mir, dass sie gewohnt sind um 12 Uhr zu essen. Ich schlage vor, in ein Restaurant zu gehen, denn ich habe immer Lust auf frischgezapftes Bier. Der Hofgasthof in Rietdorf, der für Alma wegen der vielen Katzen reizvollgewesen wäre, macht Samstags erst am Abend auf. Ich schlage dann das Gasthaus "Zum Anger" in Heinsdorf vor, da ich dort einmal Mit Micaëla sehr gut gegessen habe.

Wir essen alle Spargelgerichte und werden dabei nicht glücklich. Aber das frisch gesapfte Bier schmeckt mir. Unser nöchstes Projekt ist, im Innenhof ein großes Feuer zu machen. Philipp sagt, dass Alma Feuer liebt..



Gegen 15 Uhr fahren sie wieder zurück nach Berlin.

Ich steige um 16 Uhr nochmal auf mein Rad und fahre zu den Windrödern. Die bweiden Pferde in Ihlow sind wieder da.

Als ich zurückkomme, hat Amazon den dritten Band von Jochen Brunows Sardinien-Trilogie geliefert.

Am Abend sehe ich diesen alten Tatort aus Bremen…

…und anschließend Pila Bossmann zum Wetter. Ich sehe gute Chancen, endlich wieder dem Mond zu sehen.
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| 11.05.26 |
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Um 4.35 Uhr bemerke ich am Himmel über dem Dorfteich nach längerer Pause wieder den ond…

…mit der Lumix. Danach schlafe ich beim Lesen ein und im Tefschlaf träume ich, dass auf dem Radweg, auf dem ich fahre Schnee liegt…

…um 6.57 Uhr sitze ich auf dem Rad. Vielleicht hat mein Unterbewussstsein aus den vielen Pusteblumen des Löwenzahn Schnee gemacht…

…7.23 Uhr Kartoffelfeld…

…7.44 Uhr bei den Windrädern:

…und nicht zuletzt das kleine Feld, auf dem die Mohnblumen blühen.

Nach dem Mittagessen durchstreife ich den Garten auf der Suche nach Plastik für die gelben Säcke. An unserem Garteteich sitzt Frosch Helmut, und wartet ungeduldig auf das Erscheinen von Micaëla.

Der Walnussbaum im Innenhof hat die ersten weiblichen Blüten, aus denen im Lauf der nächsten Monate Walnüsse werden, entwickelt.

Um 15.10 stelle ich meine beiden gelben Säcke vor die Türe und fahre noch einmal zu den Windrädern…

…ein Rapsfeld wird vor dem zu erwartenden Regen gedüngt…

Meine Nachbarn haben darauf bestanden, dass ich zu ihnen komme und ihnen die neuesten Nachrichten aus meinem Leben erzähle.

Am Abend sehe ich diesen Tatort aus Bremen…

…und danach Pila Bossmann zu den Wetteraussichten für Brandenburg.
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| 12.05.26 |
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Um 5.03 Uhr sehe ich, dass sich der Himmel im Osten rötlich färbt. Ich könnte noch zum Sonnenafgang fahren…

…fahre aber erst eineinhalb Stunden später…

…um 7.17 Uhr bin ich bei den Windrädern…

…auf dem Rückweg kommt die Sonne kurz durch die Wolken. Meine Gedanken sind den ganzen Tag über bei Micaëla. Nach dem Einkaufen und dem Mittagessen lrese ich weiter in dem Roman von Inga Machel. Da erhalte ich einen Anruf auf meinem iPhone. Es ist das Krankenhaus in Duben, wo in der Notaufnahme im Dezember meine Hand geröntgt worden ist. Ich bezahle die Rechnung per Sofortüberweisung und steige aufs Fahrrad. Wie schon am Morgen mit kurzen Hosen.

Es ist 16 Uhr. Ein Traktor beim Düngen eines Felds. Es weht ein eisiger Wind aus dem Westen. Wenn Micaëla da ist, sage ich immer, dass der Wind aus Paris weht.

Danach ist es Zeit für einen Joint und einen Tatort:

Die Tatorte aus Bremen gehören nicht zu meinen Favoriten…

Für die Wettervorherasage von Claudia Kleinert gilt das gleiche. Im Online-Spiegel lese ich, dass der MDR sich entschieden hat, für die nächsten drei Jahre aus Kostengründen keine neuen Tatorte zu produzieren. Das finde ich jammerschade, denn diese Tatorte mochte ich durchweg.
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